Was ist koksböse?
"Böse" ist das Koks-Business. Nicht die Person auf der Party.
koksböse ist Hinschauen statt Wegschauen.
Du kaufst Fairtrade-Kaffee. Du trägst Second Hand. Du achtest auf Lieferketten. Du feierst nur in Clubs, hinter denen du stehen kannst. Und dann? Diese Website zeigt, wo Kokain herkommt. Nicht als Moralpredigt, nicht als Verurteilung. Einfach als Information. Was du damit machst, ist deine Sache.
Warum es koksböse gibt
Ich bin seit Jahren Teil von Berlins elektronischer Musikszene. Clubs, Open Airs, Festivals. Ich liebe diese Szene und ihre Subkulturen.
Und mir ist aufgefallen: Wir achten auf ethischen Konsum, Menschenrechte, progressive Werte. Aber bei Kokain legen wir nicht dieselben Maßstäbe an. Ich habe dieses Gespräch dutzende Male geführt, mit verschiedenen Leuten, verschiedenen Argumenten. Irgendwann habe ich eine Website daraus gemacht.
Was Leute mit diesen Informationen machen, ist ihre Entscheidung. Aber danach kann niemand mehr sagen, nichts davon gewusst zu haben.
Was koksböse nicht ist
Keine Anti-Drogen-Kampagne
Hier geht es nicht darum, jemandem zu sagen, was sie tun oder lassen sollen. Es geht um Transparenz.
Keine Moralpredigt
Kein erhobener Zeigefinger. Nur Fakten, alle belegt, alle öffentlich zugänglich.
Nicht von außen
Dieses Projekt kommt aus der Szene, nicht von außerhalb. Es redet nicht über euch, sondern über uns.
Nicht kommerziell
Unabhängig, ohne Werbung, ohne versteckte Agenda. Ein ehrenamtliches Projekt.
Nicht an Suchtkranke gerichtet
Die Zielgruppe sind Gelegenheitskonsument:innen, die bei anderen Produkten bewusste Entscheidungen treffen, aber das bei Kokain nicht tun. Nicht Menschen, die mit Sucht kämpfen. Die brauchen keinen erhobenen Zeigefinger.
Mitmachen
Das hier macht eine Person. Aber es geht um etwas Größeres. Link teilen, Sticker kleben, Skills einbringen, was auch immer zu dir passt.
Wie du mithelfen kannst